Außenhaut
Türen, Fenster und sensible Zugänge werden in das Schutzkonzept einbezogen.
Ein wirksames Sicherheitskonzept erkennt verdächtige Vorgänge möglichst früh, löst die passende Meldung aus und setzt eine vorher festgelegte Reaktionskette in Gang.

Die Komponenten werden nicht isoliert betrachtet. Entscheidend ist, wie Sensorik, Kommunikation und Meldekette zusammenwirken.
Türen, Fenster und sensible Zugänge werden in das Schutzkonzept einbezogen.
Bewegung und ungewöhnliche Aktivitäten können ergänzend erkannt werden.
Sirene, Beleuchtung oder optional Sicherheitsnebel können den Einbruchsversuch unterbrechen.
Bewohner, Vertrauenspersonen oder eine Leitstelle werden nach Plan informiert.
Vor der Installation wird festgelegt, welche Meldung lokal ausgelöst wird, wer informiert wird und welche Eskalation folgt. Dadurch entsteht ein nachvollziehbarer Ablauf statt einer Sammlung einzelner Geräte.

Schutz von Wohnhaus, Nebengebäuden und Garage.
Läden, Büros, Lager und Werkstätten mit abgestufter Alarmierung.
Prüfung, ob vorhandene Komponenten sinnvoll ergänzt werden können.
Nicht zwingend. Je nach Gebäude und gewünschter Sicherheit kommen Funk-, Bus- oder kombinierte Lösungen infrage.
Eine Weiterleitung an Polizei oder Sicherheitsdienst ist nur über die dafür vorgesehene Leitstellen- und Vertragsstruktur möglich. Die Meldekette wird vorab klar festgelegt.
Geeignete Systeme können mit Mobilfunk und Notstrompuffer weiterarbeiten. Die konkrete Auslegung hängt vom Schutzbedarf ab.
Schildern Sie kurz Gebäude, Nutzung und gewünschte Reaktion. Wir ordnen ein, welche nächsten Schritte sinnvoll sind.